Der Vater
Phillip Toledano ist Fotograf und "days with my father" ist einer der anrührendsten Fotoessays die ich kenne.
Phillip Toledano ist Fotograf und "days with my father" ist einer der anrührendsten Fotoessays die ich kenne.
von
Nils
um
05:02
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Heute war ein schlechter Abend für Grillen. Ich habe drei Stück aufgesaugt. Das ist nicht lustig. Weder Wortspiel, noch Saugen. Da mir derzeit auch nicht nach langen Berichten ist, verbreite ich einfach Plunder, den ich aus diversen Gründen für verbreitenswert halte und damit können wir doch alle leben.
Heute: Der Conny ihr Pony
(via)
von
Nils
um
00:39
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Gestern saß sie auf dem auf dem Gitter des Lichtschachts und blinzelte mich an. Heute morgen wurde ich von seltsamen Geräuschen geweckt und blickte auf das spitze Näschen, das in mein Zimmer hineinragte, während der Nasenbesitzer auf der Oberkante des geöffneten Fensters entlangbalancierte und mich beim schlafen beobachtete.
Soeben dann der bislang größte Stunt meines kleinen graubraunen Freundes: Ich höre krachende Geräusche, blicke zum Fenster auf, die Ratte bricht durch das Unterholz, springt in den Raum, landet auf der Oberkante des geöffneten Fensters, rennt dort entlang, springt über den Spalt zum zweiten Fenster, rennt dort weiter, springt wieder nach draußen und verschwindet in den Büschen. Sensationell.
Bislang habe ich sie noch immer vertreiben können, indem ich mit ausgestreckten Händen auf sie losging und dabei laute Sachen rief, was mich insgesamt ein wenig an Harry-Potter-Filme erinnerte. Ich hab ja nix gegen die Ratte selbst, aber sie sollte mich schon ungestört Lüften lassen, sonst entwickelt sich da so langsam eine Nachbarschaftsfehde.
von
Nils
um
12:53
3
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Verzeihung, aber ich konnte nicht anders, denn ich habe mich soeben an Bierchips berauscht und dabei den schlechtesten Film dieser Dekade gesehen.
Wird fortgesetzt...
von
Nils
um
22:40
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...Käse da? Uh, eine Ratte im Lichtschacht. Das Rätsel nächtlicher Geräusche ist gelöst.
Hat mich erst blöd angesehen.
Dann konnte sie den Anblick nicht mehr ertragen.
Und ist schließlich abgehauen.
von
Nils
um
15:16
2
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Um das mal sinnloser Weise für Um- und Nachwelt festzuhalten: Ich bin vom EM-Fieber bislang verschont geblieben. Das mag daran liegen, dass das einzige Spiel der Deutschen, dass ich nicht mit dem Rücken zu einer Großbildleinwand erlebte, jenes war, in dem sie ordentlich vergeigten und ganz schrecklich unattraktiv spielten. Das mag daran liegen, dass ich bei allen anderen Spielen stets von Betrunkenen angeschrien, -gehupt oder -gepöbelt werde, sobald sie eine Kamera sehen. Das mag daran liegen, dass es heute vor dem Spiel erst große Freundschaftsbekundungen und nach dem Spiel ordentlich auf die Fresse gab. Ich weiß ja auch nicht. Nun gut, einmal ist ja noch und da tausche ich gern die aufkommende Grippe gegen ein wenig EM-Fieber.
von
Nils
um
03:34
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Ja, ja... schon wieder so ein Sigur-Post. Geht aber nicht anders. Habe soeben entdeckt, dass es den kompletten Heima-Film auch online gibt. Internetz ist großartig!
Und wenn du, liebe Maria, dir unsere isländischen Freunde jetzt noch immer nicht im Tageslichte vorstellen kannst, so möchte ich, da wiederhole ich mich gern, noch einmal auf diesen unglaublichen Nachgewitterhimmel hinweisen.
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von
Nils
um
18:16
3
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Krönender Abschluss meines Immerzuarbeitens war ein Besuch beim Hurricane-Festival, wo ich 36 Bands in 72 Stunden fotografierte. Das ist doch mal was.
Die Allerbestestesten waren mit großem Abstand Sigur Ros, die am letzten Tag die Sonne verabschiedeten. Zwischenweltmusik für Zwischenweltzeiten, sozusagen. Unfassbar gut. Einen wunderbaren Himmel gab es gratis dazu.
Hier noch ein ein paar Bilder von Sigur Ros, die anderen Bands reiche ich beizeiten mal als Fotostrecke nach.
Und dieses Bild sagt eigentlich alles:
Und jetzt sehe ich grad, dass es bald ein Konzert in Köln gibt. Hurra!
Außerdem noch ein neues Video. Mit lauter Nackedeis. Hehe.
von
Nils
um
17:00
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Zwei Tage mit je 16 Stunden Arbeit hinter mir und nun beinahe tot. Killertermin gestern: Abiball. Habe mich breitschlagen lassen, den zu fotografieren, war aber sehr müde, der Saal bös dunkel und nirgends eine Decke zum reinblitzen in Reichweite. Daher entweder hässlicher Direktblitz - oder ohne.
Iso 1600, 1/60s, f 1,2. Die Experten wissen nun, dass jeder Fuchsbau besser ausgeleuchtet ist. Der Rest muss es einfach so glauben. Außerdem zog der Laden richtig bös ins Rote. Auch nicht gut.
Killertermin heute: Der Denyo und der Suave in der Stadt. Das hat sogar Spaß gemacht.
Das geht jetzt noch über eine Woche so weiter, also mit dem Rumgehetze und Kamerageklicke. Heieiei.
von
Nils
um
03:21
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