Mittwoch, April 25, 2007

Gesehen & Gemocht

Garden State

Montag, April 23, 2007

Sonntag.

Sonntage sind Misttage. So auch gestern. Viel Wärme, wenig Lust, wenig Motive, ausgefallenes CMS, Kamera Error 99, abends dann Kopfschmerzen und zwölf Stunden Schlaf, die alles vergessen und Vorlesungen verpassen lassen. Sonntage halt.


Für Boris

Sonntag, April 22, 2007

Samstag.

Bis gerade eben Bilder bearbeitet, nun Bett. Die Bilder des Tages. Ohne all den Kommunion- und Klassentreffenkram. Stadtteilfest ist super. Mal wieder nur Kinder fotografiert. Waren ja auch hauptsächlich nur Kinder da, in der Stunde, in der ich mich dort herumtrieb. Oh ja, bei dem letzten Bild ... da hab ich mich ordentlich eingesaut! Jawohl! Morgen länger, morgen mehr.








Samstag, April 21, 2007

Weiter geht's!

Ich kann mich nur entfernt an den Moment größerer Geldgier erinnern, in dem ich zusagte, dass ich dieses Wochenende arbeiten wollen würde. Nun. Gesagt ist gesagt und damit müssen die zwei Tage des Schlafes und der geistigen Zerstreuung reichen, denn schon geht es weiter. Leute, bei denen ich mich melden sollte und das im Moment nicht tue, mögen mir verzeihen. Es wird nachgeholt.

Hatte ich schon erwähnt, als was ich mich manchmal verkleide um Geld zu verdienen? Nicht? Fotograf. (Lokal-)Pressefotograf. Jetzt ist es raus. Dieses Wochenende gibt es die volle Packung: 3x Klassentreffen, 3x Kommunionnachtreffen... das ist wirklich schlimm. Ich werde eine ganze Menge alter Leute anbrüllen müssen und mir immer wieder die gleichen dummen Sprüche ("Oh, die BILD-Zeitung...") anhören dürfen.

Eigentlich wollte ich ja schon viel früher mal etwas über meinen Wochenendzeitvertreib schreiben, aber es gab immer nur atypische Wochenenden, an denen ich entweder nur auf Sportplätzen, oder irgendwelchen Nachtreffen - so wie an diesem Wochenende - rumstehe. Drum werd ich das vielleicht demnächst mal exemplarisch an der Vergangenheit erklären. Also Vergangenheit hieße, dass es vor Weihnachten war. Da war das letzte "gute" Wochenende.

Ach ja, "gut" finde ich, dass ein Stadtteil Frühlingsfest hat. Ich bin ja ein großer Fan von so etwas. Nicht, weil ich gern durch Menschenmengen laufe, oder mich der Geruch von frischen Waffeln und gebrannten Mandeln in Verzückung geraten lässt...Moment...doch...das tut er. Also, was ich sagen will: Eigentlich bin ich kein großer Freund von so etwas, wenn ich keine Kamera in der Hand habe.

So kann ich mein Hobby, fremde Menschen zu fotografieren, mit einer offiziellen Mission in Einklang bringen und verdiene dafür noch Geld. Super.
Übrigens, die sind von heute:




Freitag, April 20, 2007

iMecca


Natürlich weiß ich, dass Mekka in Saudi Arabien liegt...jaja...

Noch einen? Ha!
Für'n Apple und 'n Ei!
Heute sprudelt es nur so.

Spannender Job...

inoffizielle Danksagung

Ich danke:

einem bekannten Safthersteller mit einem Großbuchstaben - dafür, dass ich nicht krank wurde, trotz Mangelernährung.
• dem Osterhasen - ohne deine Schokolade wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin.
• meinem Monitor - dafür, dass ich zwei Seiten nebeneinander auf dir öffnen kann.
• meiner Mutter - dafür, dass sie zwei Interviews abgetippt hat.
• meiner Schwester - für sinnvolle Korrekturen.
• Slipknot - dafür, dass sie mich in den letzten drei Tagen wachhielten, in denen ich jeweils nur drei Stunden schlief.
• CocaCola - für die gleichen Verdienste um den Schlafentzug
• Google Books - dafür, dass es meine zitierten Quellen verdoppelte
• Amazon Search Inside - für das Gleiche, wofür ich Google Books dankte.
• S. und P. - für ihre Passwörter, damit ich Amazon Search Inside ausgiebiger nutzen konnte
• Thomas - für sein Grundlagenwerk der Methodik der empirischen Forschung.
• dem Internet - was wäre vor zehn Jahren aus mir geworden?
• Microsoft Word - dafür, dass du nicht großartig abgestürzt bist.
• Microsoft Excel - dafür, dass du so gut mit Word zusammengearbeitet hast.
• dem Hotrecorder - weil er das einzige Programm ist, mit dem man vernünftig Gespräche aufzeichnen kann.
• Skype - dafür, dass es erträglich günstig blieb.
• meinem Zehnfingertippkurs mit zwölf Jahren - das hätte sonst nicht hingehauen, mit den zwanzig Seiten am letzten Tag.
• der Spinne, die mich in der letzten Nacht verfolgte und wach hielt.
• meinem Schreibtischstuhl - du warst für mich eine zweite Heimat.
• meinem Schreibtisch - dafür, dass du unmenschlich große Mengen Teller und Schüsseln tragen konntest, ohne zusammenzubrechen.
• onlineclock.net - für den fiesesten Wecker, den man sich wünschen kann, wenn man wirklich aufstehen muss.
• der einen Pflanze von dreien, die überlebt hat.
• all den anderen, die ich jetzt vergessen habe.

Mittwoch, April 18, 2007

Jeremy

Immer wenn so etwas wie Vorgestern geschieht, muss ich an diesen Song denken.
Pearl Jam - Jeremy

So!

Noch fix ein paar CDs brennen, rote Riesenhand kaufen und dann abgeben. Yeah!